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Florian

Florian

Mär 03

Am vergangenen Samstag konnte Abteilungskommandant Holger Kamm die Kameradinnen und Kameraden der aktiven Abteilung, der Jugendfeuerwehr und der Altersabteilung im Untertürkheimer Feuerwehrhaus zur Abteilungsversammlung begrüßen. Diese stand ganz im Zeichen der Wahlen, nach 5 Jahren wurde sowohl ein neues Kommando, als auch ein neuer Ausschuss gewählt. Entsprechend hochrangig waren die Gäste:


Die stellvertretende Bezirksvorsteherin Yvonne Hummel, Stadtrat Fritz Currle und zahlreiche Vertreter der Branddirektion, angeführt von Amtsleiter Dr. Frank Knödler, waren der Einladung gefolgt. 46 Einsätze waren 2010 zu bewältigen, so begann Kamm seinen Rückblick über das ereignisreiche Jahr. Brandeinsätze galt es 17 mal zu meistern, Täuschungsalarme von Brandmeldeanlagen schlugen mit acht Einsätzen zu Buche, sechs mal musste die durch Einsätze entblößte Hauptfeuerwache besetzt werden.
 

Das Rettungsboot der Untertürkheimer wurde sieben mal bei Wasserunfällen benötigt. Im Bereich der Technischen Hilfe gab es vier Verkehrsunfälle, eine Gasausströmungen und drei Hilfeleistungen abzuarbeiten. Besonders die Verkehrsunfälle forderten die Wehr: im März kam es innerhalb weniger Tage zu einem LKW-Unfall auf der B 14, einem Stadtbahnunfall mit Todesfolge und zu einem Zugunglück im Untertürkheimer Bahnhof. Insgesamt wurden so 1175 Einsatzstunden geleistet, aus allen Einsätzen kamen die Untertürkheimer Feuerwehrleute unbeschadet zurück.

Dies ist nur durch umfassende Aus- und Fortbildung möglich. 2010 wurde ein neues Ausbildungskonzept erarbeitet und umgesetzt. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv, nun soll das Konzept ausgebaut und verfeinert werden. Im neuen Rahmen wurden insgesamt 37 Übungen für Mannschaft, Maschinisten und für Führungskräfte abgehalten. 31 Plätze belegten 20 Kameradinnen und Kameraden bei neun verschiedenen Lehrgängen. Von der Grundausbildung, über Maschinisten für Löschfahrzeuge und Drehleitern, bis hin zu Führungskräfte-Fortbildungen wurde ein weites Feld abgedeckt.

Auch 2010 konnten einige Mitglieder der Feuerwehr Untertürkheim in einer gasbefeuerten Anlage wahrhaft hautnah erfahren, was es heißt ein Feuer zu bekämpfen. Die Jugendarbeit spielt weiterhin eine immens wichtige Rolle bei der Feuerwehr, schließlich rekrutiert sich nahezu der komplette Nachwuchs daraus. Das Jugendleiter-Team um Hennung Elsässer begeisterte auch 2010 wieder die Jugendlichen mit zahlreichen Übungen. Als besondere Erfahrung sei hier eine 24-StundenÜbung erwähnt, bei der der Dienst einer Berufsfeuerwehr nachempfunden wird. Im Rahmen dieser Übung nahm die Jugendfeuerwehr auch an der Herbstabschlussübung der Gesamt-Jugendfeuerwehr Stuttgart teil.

Nach 5 Jahren Amtszeit standen Wahlen an, sowohl das Abteilungskommando als auch der Ausschuss wurden unter der Regie der Branddirektion neu gewählt. In seinem Amt als Abteilungskommandant wurde Holger Kamm mit großer Mehrheit bestätigt. Stephan Rubenbauer, zuvor zweiter Stellvertreter, wurde zum ersten stellvertretenden Abteilungskommandanten gewählt. Neu im Kommando ist Dieter Strauß, er nahm die Wahl zum zweiten Stellvertreter an. Der Abteilungsausschuss setzt sich nun aus folgenden Mitgliedern zusammen: Holger Kamm, Stephan Rubenbauer, Dieter Strauß, Hans-Jörg Knecht, Jens Konter, Florian Leonberger und Michael Seidl.

So viel Engagement schlägt sich natürlich auch bei Ehrungen und Beförderungen nieder. Für zehn Jahre Dienst im Kommando, jeweils fünf Jahre als zweiter und als erster stellvertretender Abteilungskommandant, wurde Tino Scholl geehrt. Holger Kamm sprach seinen Dank im Namen der kompletten Feuerwehr aus und überreichte als Zeichen der Anerkennung ein kleines Präsent. Klaus Enslin wurde für 40 Jahre Feuerwehrdienst und Dieter Krämer für 50 Jahre Zugehörigkeit bei der Untertürkheimer Feuerwehr geehrt. Nach erfolgreich absolvierter Grundausbildung konnten Christin Mäschke zu Feuerwehrfrau, sowie Benedikt Ottmayer und Ruben Schäfer zum Feuerwehrmann befördert werden. Matthias Kugele wurde zum Oberfeuerwehrmann und Christoph Arens zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Der Personalstand betrug zum Jahresende 68 Kameradinnen und Kameraden, verteilt auf die Einsatzabteilung, die Jugendfeuerwehr und die Altersgruppe.

Zahlreiche Veranstaltungen und Ereignisse begleiteten das Jahr 2010 - darunter die Feuerwehrhocketse und der Stand beim „Fleggatreff“, das Stellen des Mai- und Weihnachtsbaumes und der „Fleggaputz“ in Untertürkheim. Auch in der Prävention waren die Untertürkheimer wieder rührig. Die örtlichen Vereine erhielten im Rahmen eines anschaulichen Vortrags eine Unterweisung in Sachen Brandschutz. Künftig unterstützt diese Arbeit das in 2010 fertig gestellte sogenannte Rauchhaus. In unzähligen Arbeitsstunden wurde ein Modellhaus gebaut und mit Rauchgeneratoren, Strom, Licht und Miniaturmöbeln ausgestattet. So kann den Bürgen anschaulich die Gefahr des Brandrauchs und der Lebensretter Rauchmelder vermittelt werden.

Zum Abschluss lud Abteilungskommandant Holger Kamm alle Anwesenden noch zum gemütlichen Beisammensein im Gerätehaus ein, um mit Bildern untermalt das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. 

Mär 02

In einem kleinen Festakt mit Bezirksvorsteher Klaus Eggert weihten die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Untertürkheim am 07.10.2010 ihr Rauchhaus ein. Bei der Brandschutzerziehung für Kinder und Erwachsenen kann mit dem dreistöckigen Miniaturhaus demonstriert werden, wie schnell sich Rauch in den Zimmern ausbreitet und die Bewohner in der „Falle“ sitzen.

Eigentlich ist es den Feuerwehrmännern bei der steigenden Zahl der Einsätze keineswegs langweilig. Dennoch steckten die Ehrenamtlichen rund 200 Stunden Tüftelarbeit sowie viel Gehirnschmalz in ein einmaliges Modell: das Rauchhaus. Mit viel Liebe und Kniffen haben sie ein Miniaturhaus in der Größe von 130 auf 70 Zentimeter gebaut, an dem sie die Gefahren des Rauches demonstrieren können. Ob am Abfalleimer in der Küche, im Treppenhaus oder am Aschenbecher neben dem Bett – die Lebensretter können an verschiedenen Punkten der Neunzimmer-Wohnung einen „Brand“ ausbrechen lassen und demonstrieren, wie schnell der lebensgefährliche Rauch sich im Haus verteilen kann. „Gerade bei der Brandschutzerziehung in Kindergärten, aber auch bei Infoabenden mit Erwachsenen können wir nun einprägsam veranschaulichen, dass man Türen geschlossen halten soll, und weshalb man auf dem Boden kriechend sich aus dem Zimmer rettet“, erzählt Kommandant Holger Kamm. Rund 1700 Euro hat die Feuerwehrmänner ihr Vorzeigeobjekt gekostet. Der Bezirksbeirat gab einen Zuschuss in Höhe von 700 Euro. „Nicht nur das Miniatur-Rauchhaus sondern auch das ehrenamtliche Engagement ist vorbildlich“, dankte Eggert den „Häuslesbauern“ für die liebevolle Realisierung der Idee und die nachfolgenden Einsätze. Das Rauchhaus ist nämlich transportabel und die Lebensretter hoffen, dass sie mit ihm in Kitas, Schulen oder bei Erwachsenen Brandschutz-Aufklärung betreiben dürfen.

Aug 04

Am 23.07.2016 nahm die Jugendfeuerwehr Untertürkheim das 25 jährige Jubiläum zum Anlass ein Stadtweites Fußballturnier auszurichten.
Acht Mannschaften der Jugendfeuerwehren aus Stuttgart trafen sich so auf dem Fußballplatz des VFL um die beste Fußballmannschaft der Jugendfeuerwehr Stuttgart herauszufinden. 
Nach einer kurzen Aufwärmphase startete die Gruppenfase, die die spätere Paarung in den Finalspielen festlegte. Highlight war mit Sicherheit das Spiel der Jugendleiter und Betreuer in der Pause zwischen Gruppen und Finalrunde. 
Gestärkt durch Würstchen, die uns die Jungs vom VFL gegrillt haben, und Slusheis ging es für die Jugendgruppen anschließend in die Finalspiele.
Am Ende belegte Zazenhause den 1. Platz gefolgt von Wangen auf dem 2. Platz. Den 3. Platz erspielte sich das All-Star-Team, ein gemischtes Team aus mehreren Jugendgruppen. 
Auch abseits vom Spielfeld war einiges geboten - Nicht nur der riesen Rauchmelder zog die Blicke auf sich, auch der hightech Rettungswagen der Firma EMS-Stuttgart wurde von Groß und Klein begutachtet. Am anderen Ende des Geländes konnte man unserer HLF und das Boot anschauen und dabei Fragen an unsere Einsatzabteilung stellen. 
Wir danken an dieser Stelle all unseren Unterstützern, die uns diesen tollen Tag ermöglicht haben.

Mai 31

Wir haben es geschafft und sind wieder alle wohlbehalten zu Hause angekommen

Eine ereignisreiche und spannende Woche liegt hinter uns.

Angefangen mit einem Workshoptag mit bestem Wetter, bei dem vom obligatorischen Wimpelbasteln bis hin zum Bau einer eigene Rakete alles dabei war, folgte ein waghalsiger Ausflug in die Baumwipfel eines Klettergartens am Montag

Das es am Dienstag geregnet hat, haben wir leider nicht wirklich mitbekommen, da wir den Tag in der Therme Obernsees verbracht haben und uns im heißen Außenbecken oder auf der Rutsche verausgabt haben.

Nach einigen actionreichen Abfahrten auf einer Sommerrodelbahn am Mittwoch, haben wir den freien Nachmittag genutzt und die Feuerwehr Bayreuth besucht. Bei einer sehr interessanten Wachführung konnten wir einige neue Dinge entdecken.

Der Donnerstag brachte uns zum Glück wieder besseres Wetter, anders hätten sich die vier Götter bei der Lagerolympiade wohl nicht besänftigen lassen. An vielen Stationen gab es unterschiedliche Aufgaben im Team zu bewältigen und dabei möglichst viele Punkte zu sammeln. ⚽️

Nach dem letzten Frühstück und dem Putzen, folgte die Heimfahrt, welche nur wenige von uns im wachen Zustand mitbekommen haben

Wir sagen vielen Dank an die Feuerwehr Bayreuth für die sehr interessante Führung und dem Autohaus Krautter aus Untertürkheim für die Bereitstellung eines eigenen Fahrzeuges Ohne das wir wahrscheinlich ein kleines Transportproblem bekommen hätten, da sich dieses Jahr fast 200 Kinder, Jugendliche und Betreuer auf den Weg nach Immenreuth gemacht haben

Falls ihr noch mehr über diese Woche erfahren wollt oder die dazugehörigen Bilder sehen möchtet, besucht doch einfach die Jugendfeuerwehr Stuttgart unter: www.jugendfeuerwehr-stuttgart.de

Das Autohaus Krautter unterstützte unseren Aufenthalt im Zeltlager mit einem neuen Ford Transit.

Eine Woche durften wir mit dem HighTech-Fahrzeug die Umgebung um Immenreuth erkunden.

Leider hatte er kein Blaulicht, dafür aber Klimaanlage und Tempomat - Was bei 30 Grad auf der Autobahn Gold wert ist.

Wir danken für die tolle Unterstützung!

Mai 01

Damit wir in Zukunft besser und effizienter üben können, haben wir zum 25-jährigen Bestehen ein Geschenk entgegen nehmen dürfen. Nach einem Vorschlag aus der Jugendleitung entstand die Idee einer eigenen, auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Jugendfeuerwehr zugeschnittenen, Übungspuppe. Mit Hilfe dieser können vermisste Personen während eines Brandes oder eingeklemmte Personen bei einem Verkehrsunfall realitätsnah dargestellt werden. Nach gemeinsamen Überlegungen haben wir uns für eine Puppe mit dem Gewicht und der Größe eines Jugendlichen entschieden, da diese leichter und nicht allzu sperrig ist. Durch die Unterstützung eines ortsansässigen Unternehmens konnten wir unsere Idee in die Tat umsetzen und freuen uns nun über die noch namenlose Übungspuppe.
Einige kreative Namenvorschläge haben uns bereits erreicht, wir halten euch auf dem Laufenden.

Mär 14

Eine umfangreiche Ausbeute konnten wir auch beim diesjährigen Flegga Putz erzielen. Neben dem "normalen" Unrat der sich über das Jahr an den Straßen und Plätzen ansammelt, haben wir dieses Jahr unter anderem ein Fahrrad, einen Feuerlöscher, Überreste aus der Silvesternacht und entsorgte Tannenbäume gefunden. Außerdem wurden die Regenrückhaltebecken im Bereich Dietbach von uns, mit Hilfe des Überlebensanzuges, gesäubert. 

Feb 26

Am 25.02.2016 gegen 18:30 dringt dichter, weißer, Rauch aus dem Chemiesaal der Luginslandschule. Schnell war klar dass hier nur noch die Feuerwehr helfen kann.

Anlässlich des 25 jährigen Jubiläums der Jugendfeuerwehr Untertürkheim wurde das oben genannte Szenario für eine Übung vorbereitet. Das Besondere an dieser Übung war, dass die Jugendfeuerwehr gemeinsam mit der Einsatzabteilung diese Situation abarbeiten sollte.

Ein Trupp (zwei Personen) bestand aus einem Truppführer der Einsatzabteilung und einem Truppmann der Jugendfeuerwehr.

Da bei der Jugendfeuerwehr die Pressluftflaschen der Einsatzabteilung nicht getragen werden dürfen, hatte die Jugendfeuerwehr ihre eigenen Übungsatemschutzgeräte, welche die Stadtjugendfeuerwehr im Sommer 2015 extra für die Jugendfeuerwehr beschafft hatte. Man erkennt die Jugendfeuerwehr-Atemschutzgeräte an einem dunkelblauen Überzug mit orangefarbener Kappe.

Nachdem die Trupps auf die Fahrzeuge eingeteilt waren, fuhr der erweiterte Löschzug (1 Führungsfahrzeug, 1 Drehleiter, 3 Löschfahrzeuge) zur Luginslandschule.

Eine erste Erkundung durch den Einsatzleiter ergab dass drei Personen im Chemiesaal vermisst werden und eine weitere Person, vermutlich unter Schock, im Schulgebäude ist.

Umgehend wurde eine Wasserversorgung aufgebaut, die Drehleiter in Anleiterbereitschaft gebracht, und die Menschenrettung/Brandbekämpfung vorbereitet. Kurze Zeit späte schlängelten sich die leuchtend gelben Schläuche der Atemschutztrupps durch den verrauchten Korridor hin zum Chemiesaal.

Schnell waren die drei Personen gerettet und auch die vierte Person konnte im Schulgebäude gefunden werden.

Bei der anschließenden Belüftung mit zwei hochleistungs Lüftern wurde der Chemiesaal entraucht.

Die Zusammenarbeit der Jugendlichen aus der Jugendfeuerwehr mit den aktiven Einsatzkräften hat reibungslos Funktioniert und war eine spannende Erfahrung für beide Seiten.

Jul 12

Am Wochenende hat unsere Jugendfeuerwehr mit allen Jugendfeuerwehren aus Stuttgart das 50-jährige Jubiläum der Jugendfeuerwehr Stuttgart gefeiert. 

Die Gründung erfolgte 1965, als die erste Jugendfeuerwehr der Landeshauptstadt, die Jugendfeuerwehr Vaihingen, das Licht der Feuerwehrwelt erblickte.

Deshalb verbrachten wir diesen Doppelgeburtstag auf dem Gelände des Waldheimes in Vaihingen. Dort hatten die Organisatoren ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, in welchem es viel über die Geschichte der Jugendfeuerwehr Vaihingen zu entdecken gab und einige Spielstationen zu meistern waren. 
Vielen Dank der Abteilung Vahingen und der Jugendfeuerwehr Stuttgart für die Organisation.

Mär 16

Dichter Rauch steigt aus dem Fahrstuhlschacht auf dem Gelände der Spedition Paule in der Augsburger Straße 704. Mittlerweile sind auch schon die ersten Passanten vor Ort und suchen nach der Ursache. Die Handys werden gezückt, doch da hört man schon das Sondersignal der anrückenden Feuerwehr.

3 Fahrzeuge biegen in die Einfahrt ein und fahren auf das Gelände. Doch nicht wie sonst üblich, steigen die Feuerwehrmänner der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr aus, sondern Jungen und Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren in den Uniformen der Jugendfeuerwehr Stuttgart. Aber sonst ist kein Unterschied festzustellen. Die Gruppenführer erkunden sofort die Lage, während bereits im Hintergrund die Wasserversorgung aufgebaut wird. Jeweils ein Trupp pro Fahrzeug rüstet sich mit Atemschutzgeräten aus und bereitet sich auf den Einsatz vor. Auch hier ist nur ein kleiner Unterschied zu erkennen, denn auf den Atemschutzgeräten sind keine echten Pressluftflaschen montiert, sondern Attrappen, die trotzdem sehr realistisch aussehen und erst auf den zweiten Blick als solche erkannt werden.

Mittlerweile haben die Gruppenführer die Lage erkundet und geben die ersten Befehle. Innerhalb kürzester Zeit ist eine Wasserversorgung aufgebaut und 2 Trupps beginnen mit der Suche nach eventuell vermissten Personen und des Brandherdes. Schon hört man über Funk die ersten Meldungen. „Gruppenführer 20/42 für Angriffstrupp 20/42. Eine verletzte Person gefunden.“ Kurz darauf ein weiterer Funkspruch: „Gruppenführer 29/42 für Angriffstrupp 29/42. Eine weitere verletzte Person gefunden!“. Die beiden Gruppenführer geben sofort die nächsten Befehle und schon werden 2 Tragen und Sanitätsmaterial bereitgestellt. Mittlerweile haben sich auch die beiden Trupps, die die Wasserversorgung hergestellt haben, mit Atemschutz ausgerüstet und übernehmen nun die Aufgabe, den Brandherd zu suchen und zu löschen.

Nach knapp 20 min liegen die beiden Übungspuppen auf der Tragen, werden von den Jugendfeuerwehrmännern und -frauen versorgt und auch der Befehl „Feuer aus!“ kommt über die Funkgeräte. Ringsherum sieht man zwar verschwitzte, aber nur strahlende Gesichter. „Das war richtig cool!“, „Klasse, so was könnten wir öfters machen“, sind nur einige der Kommentare, die zu hören sind. Auch die Jugendleiter der beiden Wehren sind zufrieden. „Die Zusammenarbeit hat geklappt und alles lief reibungslos Hand in Hand!“ waren auch sie sich einig. Nach dem Befehl „Einsatz Ende!“ wurden beide Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht und bei der anschließenden Einsatznachbesprechung im Feuerwehrhaus in Obertürkheim konnten die gesammelten Erfahrungen ausgetauscht und bei einem ordentlichen Vesper der Hunger und Durst gestillt werden.

Ein ganz besonderer Dank gilt der Spedition Paule, die den Jugendfeuerwehren ihr Gelände und die Gebäude für die Übung zur Verfügung gestellt hat. Es ist heute nicht mehr selbstverständlich, dass jemand sich am Wochenende bereit erklärt, seinen Betrieb für eine Übung zur Verfügung zu stellen und dann auch noch bei den Vorbereitungen tatkräftig unterstützt. Dafür vielen Dank!

Jul 23

Die Freiwillige Feuerwehr Abt. Untertürkheim veranstaltete dieses Jahr die 35. Hocketse und die Jugendfeuerwehr war natürlich mit dabei.

An unserem Info-Stand erzählten wir interessierten Jugendlichen das Wichtigste zum Thema Jugendfeuerwehr. Im Anschluss daran besuchten viele noch unseren Eisstand. Natürlich durfte unsere traditionelle Schauübung nicht fehlen. Wir zeigten, mit einem Löschangriff im Schulhof der Wilhelmsschule, den vielen Zuschauern unser Können.

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