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Florian

Florian

Aug 18

Um die Bevölkerung im Notfall wie auch Katastrophenfall flächendeckend zu warnen werden in Stuttgart mobile Sirenen- und Lautsprecheranlagen eingesetzt. Bundeseinheitlich wird die Bevölkerung an jedem Ort in Deutschland mit den gleichen Sirenensignalen vor eine Gefahr gewarnt. 

Ein 1-minütiger Heulton weißt auf eine drohende Gefahr hin. In dem Gebiet besteht eine unmittelbare Gefahr oder diese wird in Kürze erwartet.

Sirenenton Bevölkerungswarnung

Nutzen Sie alle Möglichkeiten Informationsmedien für weitere Hinweise. Schalten Sie das Radio und TV-Geräte (öffentlich rechtliche Sender) ein. Folgen Sie den amtlichen Anweisungen. 

Die Entwarnung erfolgt auf dem gleichen Weg - ein 1-minütiger Dauerton weißt drauf hin, dass keine Gefahr mehr besteht. Nutzen Sie such hier Radio und TV-Geräte für weitere Informationen.

Sirenenton zur Entwarnung

Sirenen alleine können die Bevölkerung allerdings nur auf eine Gefahr aufmerksam machen, die Information welche Gefahr droht muss daher über andere Warnmedien verteilt werden. Warnmeldungen werden zum Beispiel über den Rundfunk, das Fernsehen und die Printmedien verteilt. Seit einiger Zeit waren auch App vor Gefahren für die Bevölkerung. Die offizielle App des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden Sie in den App-Stores (Warnapp NINA). Denken Sie bitte daran, dass bei einem Stromausfall Fernsehgeräte und das Mobilfunknetz evtl. nicht funktionieren - Es empfiehlt sich daher ein Radio mit Batterien zu beschaffen. 

 

Mär 29

Warum gibt es die Rettungsgasse überhaupt?

Die Rettungsgasse soll den Rettungskräfte einen möglichst schnellen Weg durch einen Stau ermöglichen. Bei Verkehrsunfällen kommt es oft auf Minuten an, Minuten die über Tod oder Leben einer Person entscheiden können. Mal ganz davon abgesehen, dass der §11 der StVO die Bildung einer Rettungsgasse vorschreibt, wollen sicherlich auch Sie, wenn sie eine betroffene Person sind, schnelle Hilfe aus Ihrer Notlage.

Wie muss die Rettungsgasse gebildet werden?

Wenn Sie auf dem linken Fahrstreifen fahren, dann weichen Sie nach links aus. Wenn Sie auf einem der anderen Fahrstreifen unterwegs sind, dann weichen Sie nach rechts aus. Denken Sie daran, dass eine Rettungsgasse bereits bei stockendem Verkehr zu bilden ist. 

Wann muss ich eine Rettungsgasse bilden?

Die Rettungsgasse muss schon bei stockendem Verkehr eingerichtet werden. Es geht enorm viel Zeit verloren, wenn die Rettungsgasse erst eingerichtet wird, wenn man das Blaulicht sehen oder das Einsatzhorn hören kann. Zudem ist ein bilden der Rettungsgasse bei komplettem Stillstand des Verkehrs oft nur schwer oder gar nicht mehr möglich.

 

Aug 10

Rauchmelderpflicht

 Seit dem 31.12.2014 müssen in allen Gebäuden in Baden-Württemberg rauchmelder verbaut werden. 

Wo müssen Sie Rauchmelder anbringen?

  • In allen Aufenthaltsräumen, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen. Die entsprechende Erläuterung gemäß des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Pressestelle der Landesregierung, lautet: ,,Solche Aufenthaltsräume finden sich als Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Gästezimmer insbesondere in Wohnungen, aber auch in anderen Gebäuden, wie z.B. in Gasthöfen und Hotels, Gemeinschaftsunterkünften, Heimen oder Kliniken.“
  • In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren. In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Melder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden. 

Verantwortlich für die Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft)

  • In Mietwohnungen: der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung (im Fachjargon: der unmittelbare Besitzer) – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst
    ABER: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Melder betriebsbereit zu halten, d.h. die regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen! Mehr
  • Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer

Prüfzeichen für Rauchmelder

Inzwischen sind auf dem Markt zahlreiche Rauchmelder in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich. Prüfzeichen sind daher eine gute Orientierungs- und Entscheidungshilfe vor dem Kauf. Nicht selten sind aber viele Verbraucher verunsichert, auf welche Zeichen sie vertrauen sollen. Gibt es Siegel, die von der Feuerwehr empfohlen werden? Wofür stehen Prüfzeichen wie “Q” oder “CE” und was sollte man beim Rauchmelder-Kauf beachten?

Prüfzeichen: Das sagt der Bundesgerichtshof
Wer mit Güte-, Qualitäts- oder Prüfzeichen wirbt, muss diese auch inhaltlich erklären, so der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom Juli 2016 (Az.: I ZR 26/15). Informationen zu den Prüfkriterien sowie zur Art der durchgeführten Prüfungen müssen zugänglich gemacht werden. In der Praxis fehlen leider solche Erläuterungen auf den Produktverpackungen häufig, was bei Verbrauchern zu großer Verunsicherung führt.

Rauchmelder-Prüfzeichen: Empfehlung der Feuerwehr
Feuerwehr und Brandschutzexperten empfehlen seit längerem Rauchmelder mit dem “Q” als Qualitätszeichen. Dieses Siegel kennzeichnet qualitativ hochwertige Rauchmelder und bietet damit eine sichere Entscheidungshilfe beim Rauchmelderkauf. Die von renommierten Prüfinstituten überprüften strengen Prüfkriterien stellen sicher, dass Fehlalarme durch Rauchmelder reduziert werden. Melder mit der Auszeichnung “Q” sind daher besonders stabil gegen äußere Einflüsse und verfügen über eine fest eingebaute 10-Jahres-Batterie, die einen zuverlässigen Langzeiteinsatz gewährleistet.

Q steht für Qualität
Besonders bei großen Ausschreibungen wird regelmäßig das “Q” vorausgesetzt, denn das Siegel bietet eine sichere Entscheidungshilfe beim Kauf von Qualitätsmeldern. Das „Q“ beruht auf den Anforderungen der Richtlinie 14-01 der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb). Das Qualitätszeichen bietet damit ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Rauchmelder mit dem “Q” als Qualitätszeichen weisen automatisch das CE-Zeichen und die DIN EN 14604 aus. Letztere ist eine europäische Produktnorm, legt die Mindestanforderungen für Rauchmelder fest und bildet die Grundlage für die CE-Kennzeichnung. Die CE-Kennzeichnung beinhaltet damit kein qualitative Aussage, sondern legt nur einen gemeinsamen Mindeststandard fest.
Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen “Q” sind bereits ab 20 Euro im Handel erhältlich.

Quelle: Rauchmelder Lebensretter

Aug 10

Im Rahmen einer Übung besuchten die Einsatzkräfte aus Untertürkheim den Rettungszug der Deutschen Bahn AG. Der speziell für Unfälle in Tunnelanlagen konzipierte Zug ist in Kornwestheim stationiert und wird unter anderem von den Kräften der Berufsfeuerwehr Stuttgart besetzt.

Der Rettungszug besteht aus zwei Dieselloks, zwei Transportwagen, einem Gerätewagen, einem Löschmittelwagen und einem Sanitätswagen. Bei den Dieselloks handelt es sich um eine modifizierte Version einer Streckenlokomotive die unter anderem mit Wärembildkameras ausgestattet sind. Sowohl die Transportwagen als auch der Sanitätswagen werden mit einem Überdruck betrieben, so dass keine giftigen Gase in das innere gelangen können. Neben Generatoren, Spreiz- Schneidewerkzeug führt der Rettungszug eine Vielzahl an Armaturen und Sanitätstechnik mit sich.


Spannend war nicht nur die umfangreiche Technik, sondern auch das Vorgehen und die Strukturen die im Ernstfall greifen.


Wir bedanken uns für einen tolle Führung mit vielen Einblicken bei den Kollegen der Deutschen Bahn

 

Aug 03

Unser diesjähriger Abteilungsausflug führte uns nach Esslingen. Wir trafen uns Samstagmorgen um gemeinsam mit der Bahn nach Esslingen zu fahren wo uns als erster Programmpunkt eine Führung durch die Firma Kessler Sekt erwartete. Hinab in kühle Gewölbekeller und rein in eine spannende Geschichte rund um Trauben, Kohlensäure und Glas. Selbstverständlich durfte am Ende der Führung eine Verkostung der edlen Tropfen nicht fehlen. Drei unterschiedliche Sekte durften wir verkosten wobei wir stets versuchten das Bukett wie reifer Apfel beim Jägergrün raus zu schmecken. Dies gelang uns mal mehr mal weniger gut. 

Im Anschluss an die Führung ging es bei einem gemeinsamen Mittagessen um allerlei Themen bevor wir uns unserem Element widmeten. Mit mehreren Kajaks und einem Großkanadier ging es rauf auf das kühle Nass des Neckars und durch die schmalen Wasserstraßen von Esslingen. Nach eine 2 stündigen Tour endet unserer diesjähriger Ausflug.

Jun 22

Schon im Kindergarten lernt man, welche Telefonnummer man wählen muss, wenn man in einer brennzligen Situation, professionelle Hilfe benötigt. Spielerisch und im Rahmen der Brandschutzerziehung lernen schon die kleinsten dass man unter der europäischen Notrufnummer 112 schnelle Hilfe bekommt, egal wo man ist, egal von welchem Telefon man anruft, das funktioniert sogar mit einem gesperrten Handy.

Viele Bürger wissen dennoch nicht auf was es bei einem Notruf ankommt.

 

Wir wollen Ihnen an einem kleinen Beispiel zeigen wie der Notruf funktioniert, auch wollen wir Ihnen einen Einblick geben in dass, was im Hintergrund abläuft.

Auf der Kreuzung Augsburger Straße ist es zu einem Unfall mit zwei PKW gekommen. Aus einem PKW steigen 2 Personen aus, der Fahrer des zweiten PKW kann sich nicht selbst aus seinem Fahrzeug befreien. Sie kommen als erster an der Unfallstelle an und setzen den Notruf ab.

Fiktives Beispiel

 

Um Hilfe zu holen wählen sie die europweite Notrufnummer 112, sie werden automatisch mit der nächsten Einsatzleitstelle verbunden.

Um schnell Hilfe an die Unfallstelle senden zukönnen benötigt das Personal auf der Leitstelle ein par Informationen - Die 5W-Fragen

W1 Wo befindet sich der Einsatzort?
In welcher Straße mit welcher Hausnummer und ganz wichtig in welchem Stadtteil befindet sich die Einsatzstelle?
"Kreuzung Asangstraße / Augsburger Straße in Stuttgart Obertürkheim."

W2 Was ist passiert?
Handelt es sich um einen Verkehrsunfall, Brand oder um einen umgestürzten Baum? Beschreiben sie in wenigen, kurzen und klaren Sätzen die Lage vor Ort.
"Verkehrsunfall mit 2 PKW."

W3 Wie viele verletzte?
Sind mehrere Personen verletzt, sind Personen in einer Wohnung oder im PKW eingeschlossen?
"Es gibt drei verletzte Personen, davon ist eine Person in einem PKW eingeschlossen."

W4 Wer ruft an?
Nennen Sie uns Ihren Namen und eine Telefonnummer, unter der man Sie erreichen kann, dies ist wichtig, falls noch mehr Informationen benötigt werden.
"Ich heiße Max Mustermann, sie erreichen mich unter der Telefonnummer 01578/000000711"

W5 Warten auf Rückfragen.
Das Gespräch wird vom Disponenten auf der Leitstelle beendet, es ist wichtig, dass der Disponent Ihnen noch zusätzliche Fragen stellen kann, z.B. ob die Personen bei unserem Verkehrsunfall noch ansprechbar sind. Legen Sie erst auf, wenn der Disponent sie dazu auffordert.

Versuchen Sie die Lage möglichst ruhig zu schildern und antworten sie auf alle Fragen des Disponenten.

Der Notruf über das Handy
Bei einem Notruf über das Handy ist wichtig, dass eine SIM-Karte eingelegt ist.
Der Notruf kostet Sie nichts und kann auch mit Tastensperre gewählt werden.

 

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Internetseite der Feuerwehr Stuttgart Abt. Untertürkheim

Abteilungskommandant Holger Kamm
Hindelanger Straße 6
703327 Stuttgart

Mail: info(at)feuerwehr-untertuerkheim(dot)de

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Jun 11

Am Donnerstagabend zog ein schweres Gewitter über das Stadtgebiet Stuttgart. Um 20:33 wurde die Feuerwehr Untertürkheim ins Feuerwehrhaus in der Hindelanger Straße alarmiert um alle Einsatzfahrzeuge zu besetzen. Kurze Zeit später wurden beide Löschfahrzeuge nach Feuerbach alarmiert. Vollgelaufene Keller wurden ausgepumt. Im Verlauf der Nacht wurden die Einheiten nach Mühlhausen gerufen, dort wütete das Unwetter besonder heftig, so dass Straßen Hüfthoch geflutet waren. Unsere Einsatzkräften wurden gegen 06:30 aus dem Einsatz entlassen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Bürgerinnen und Bürgern herzlich bedanken, die uns im Einsatz mit Naschereien und Getränken versorgt haben.

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Jun 04

Tag 1 – Sonne und Regen


Endlich ist es soweit! Die Jugendfeuerwehren aus Stuttgart gehen wieder ins Zeltlager. Vom 19. – 25. Mai 2018 heißt es für 149 Jugendliche und 63 Betreuer Sachen packen und ab nach Breitenbrunn in Bayern. Um 9:00 Uhr und sind wir zusammen mit insgesamt 33 Fahrzeugen in Stuttgart losgefahren und sind um 13:55 Uhr angekommen. Danach haben wir die Zelte aufgebaut und dann hieß es sein Gepäck aus einem großen Haufen zu suchen und die großen Gruppenzelte aufzubauen. Insgesamt haben wir zwei Betreuerzelte und 23 Jugendzelte.

Währenddessen hat es angefangen zu gewittern, aber viele Jugendliche haben trotz des Regens draußen gespielt. Nach einer Weile hat es aufgehört zu gewittert und dann haben viele draußen gespielt, z.B. Fußball oder Federball oder manche saßen in ihren Zelten und haben Musik gehört und geredet. Um 18:00 Uhr gab es dann Abendessen, es gab Gulasch mit Salat und Brot und zum Nachtisch Schoko – und Vanillepudding. Natürlich müssen die Jugendlichen und Betreuer ihr Geschirr und Besteck selber spülen. Ab 22:00 Uhr war Nachtruhe angesagt und viele sind ins Bett bzw. in das Schlafzelt gegangen und haben geschlafen oder sind noch draußen am Lagerfeuer geblieben. In der Nacht war es sehr kalt und es hat leider die ganze Zeit durchgeregnet.

Tag 2 – Lagerolympiade


Heute ist der zweite Tag. Diesmal wurden wir von zwei Liedern geweckt, die lautstark über Lautsprecher gespielt wurden. Um 8:00 Uhr gab es Frühstück und danach hieß es für ein paar Abteilungen putzen, zum Beispiel die Toiletten oder Duschen.

Um 11:00 Uhr hat die Lagerolympiade begonnen und diese bestand aus 16 Stationen. Alle Jugendlichen wurden aufgeteilt indem sie jeweils eine Flagge gezogen haben und sich gegenseitig finden mussten. Als Station gab es zum Beispiel Schlauchflechten. Bei dieser Station sind drei C-Schläuche an den Verteiler angekuppelt und diese musste man dann flechten. Eine andere Station hieß Teebeutelweitwurf. Da klemmte man sich einen Teebeutel zwischen die Zähne und versuchte ihn so weit wie es geht nach vorne zu werfen. Die Gruppe „Australien“ hat bei der Lagerolympiade den ersten Platz gemacht und als Preis eine Tüte mit lauter Süßigkeiten bekommen.

Der Tante-Helmi-Laden hatte heute auch zum ersten Mal aufgemacht. Bei einem Fenster wurde das Geld in die Zeltlager-Währung „Helmchen“ getauscht und bei einem anderen Fenster konnte man sich z.B. Slush, Eistee, Chips und andere Süßigkeiten kaufen. Zum Abendessen gab es Lasagne mit Salat und als Nachtisch Joghurt. Zum Glück hat es in der Nacht nicht geregnet, jedoch hat es sehr gewindet und es war ein bisschen frisch.

Tag 3 – Kanu und Ausflüge


Und schon ist der 3. Tag vorbei. Wie üblich gab es um 7:30 Uhr die berühmten Zeltlager-Aufwach-Lieder und um 8:00 Uhr Frühstück.

Kurz nach 9:00 Uhr haben sich die Abteilungen Untertürkheim, Obertürkheim, Rotenberg, Mühlhausen, Münster, Rohracker und Wangen auf den Weg zum Kanu fahren gemacht, so dass sie um 10:30 Uhr ablegen konnten. In einem Kanu hatten drei oder vier Personen Platz. Die Strecke, die wir gefahren sind, war 12km lang und wir sind ca. 2 ½ Stunden gefahren. Nachdem wir am Ziel angekommen waren haben wir gegrillt. Die anderen Abteilungen, die nicht Kanu fahren waren hatten ihren Tag zur freien Verfügung.

Als ab 15:30 Uhr wieder alle zusammen auf dem Zeltplatz waren, haben wir dann das Übliche getan (am Lagerfeuer sitzen, Fußball spielen und vieles mehr…). Um 18:00 Uhr gab es dann Geschnetzeltes mit Salat und Reis zum Abendessen und Pudding als Nachtisch. Nach dem Abendessen hatte der Tante-Helmi-Laden geöffnet. Alle sind wie immer hingestürmt um sich Slush-Eis oder etwas anderes zu kaufen. Um 22:30 Uhr sind die Abteilungen Untertürkheim und Rohracker zusammen auf eine Nachtwanderung gegangen, die mit einer Gruselgeschichte , die von dem Grafen von Buch handelte, ausgeschmückt wurde. In der Nacht war es wie üblich frisch und es hat etwas gewindet.

Tag 4 – Fütterung der „Wildtiere“


Heute ist der vierte Tag. Wie immer wurden wir mit „wunderbarer“ Musik geweckt und um 8:00 Uhr gab es Frühstück. Gegen 9:30 Uhr sind wir losgefahren damit wir etwa eine Stunde später im Erlebnisbad Wonnemar in Ingoldstadt waren. Dort konnten wir viel Rutschen, Schwimmen und den Tag genießen. Gegen Mittag haben wir zusammen eine kleine Vesperpause gemacht. Die, die keine Lust hatten zu schwimmen haben sich gesonnt. Viele Abteilungen sind gegen 16:00 Uhr gegangen und waren gegen 17:00 Uhr wieder im Zeltlager.

Bis zum Abendessen hatten wir die Zeit für uns. Zum Essen gab es Schnitzel mit Soße und Salat. Zum Nachtisch gab es Fruchtjoghurt. Um 21:10 Uhr hatte die Abteilung Hofen für das Zeltlager Stockbrot gemacht. Die Stöcke mussten wir uns jedoch selbst im Wald suchen und auch schnitzen. Die Abteilungen durften dem Alphabet nach ihr Stockbrot machen. Währenddessen wurden Knicklichter verteilt und für die Jugendleiter sah es so aus, als würden sie hungrige Wildtiere füttern. So groß war die Nachfrage nacht Knicklichtern! Die Nacht war kühl und ruhig.

Tag 5 – Basteln, spielen, werken


Heute ist der vorletzte Tag und wie immer wurden wir um 7:30 Uhr geweckt und um 8:00 Uhr gab es Frühstück. Heute waren wir alle auf dem Zeltplatz und die Betreuer haben unterschiedliche Workshops vorgestellt. Wir konnten zum Beispiel eine Wasserrakete bauen, Freundschaftsbänder machen, Bogenschießen, Pizza backen und vieles mehr. Die Pizzen haben wir in einem Steinofen gebacken, wo wir über 300 Pizzen für alle auf im Zeltlager gebacken haben.

Die Flagge der Jugendfeuerwehr wurde nach langer Suche im Wald gefunden. Die Betreuer und Leiter des Zeltlagers haben sich tierisch gefreut, denn die Flagge wurde von der Jugendfeuerwehr Botnang entführt und versteckt. Nach den Workshops wurden Gruppenfotos gemacht und ein ein paar Jugendleiter und Betreuer haben das Holz für das Abschlussfeuer circa drei Meter hoch gestapelt, damit wir um 21:15 Uhr ein riesiges Lagerfeuer haben. Das Feuer war so groß und so warm, dass auch wenn man fünf Meter vom Feuer weg saß es noch richtig warm war. Damit die Wiese nicht brennt, wurde sie vorher mit Wasser nass gemacht.

Tag 6 – Heimfahrt


Heute ist der letzte Tag. Wir wurden heute nicht erst um 7:30 geweckt sondern schon um 6:45 Uhr weil wir Frühstücksdienst hatten und das Frühstück vorbereitete haben. Nach dem Frühstück hieß es, alles packen und putzen. Um 12:00 Uhr war es dann so weit Abschied zu nehmen. Die Fahrt von Breitenbrunn in das circa 270km entfernte Stuttgart, wo wir schon sehnlichst von unseren Eltern erwartet wurden, verlief ohne Probleme.

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