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Dez 09

Am 06.12.2018 war die letzte Übung für das Jahr 2018 und gleichzeitig unser Jahresabschluss. Daher sind wir mit dem MTW und dem LF 8/6 zur Feuerwache 4 nach Feuerbach gefahren. Als wir dort ankamen und über die Verhaltensregeln auf einer Berufsfeuerwehrwache hingewiesen wurden, haben wir uns im Aufenthaltsraum der Atemschutzstrecke gesammelt. Anhand eines Kurzfilmes bekamen wir einen ersten Eindruck was während einer Atemschutzbelastungsübung auf die Feuerwehrmänner- und frauen zukommt und was man alles vor, während und nach der Übung beachten muss. Danach konnten wir live sehen, wie man ein Atemschutzgerät zusammenbaut, einsatzbereit macht und gemeinsam mit der Maske richtig anlegt.

Anschließend wurde uns der Ablauf der Atemschutzübung gezeigt. Dazu konnten wir sehen was für Übungen an den einzelnen Station gefordert sind. Neben 30m Endlosleiter, gab es noch ein normales Fahrrad und ein Handergometer. Jeder von uns durfte die Geräte dann selbst ausprobieren um danach dann die eigentliche Atemschutzstrecke zu testen. Immer im Trupp und mit eigenen Jugendfeuerwehr-PAs ausgerüstet, mussten wir dabei kriechen, laufen, durch Löcher schlüpfen und uns durch ziemlich enge Stellen zwängen. Dabei galt es auch eine sehr lange Röhre zu durchqueren, durch die man alleine gar nicht kommt. Ohne Hilfe von seinem Partner wäre der Weg hier zu Ende gewesen. Natürlich sind unsere Jugend-PAs nur kleine Nachbauten und deswegen bei weitem nicht so schwer, trotzdem war die Bewegungsfreiheit etwas eingeschränkt, sodass man nicht ohne weiteres einfach durch die Strecke laufen konnte.

Nachdem es alle geschafft und sich am Wasserspender im Aufenthaltsraum erfrischt hatten, ging es zuürck zum Magazin. Dort haben wir gemeinsam Pizza gegessen und das Jahr ausklingen lassen. Als kleine Überraschung bekam jeder einen Schokoweihnachtsmann mit auf den Weg bevor wir von unseren Betreuern nach Hause gefahren wurden.

Dez 02

Seit gestern kann man den Weihnachtsbaum auf dem Leonhard-Schmidt-Platz in Untertürkheim bewundern. Traditionell wird dieser durch uns gesägt, entastet, aufgestellt und anschließend geschmückt. 

Für uns stellt dieser Service eine willkommene Ergänzung zu unserem feuerwehrtechnischen Dienst dar, da wir unser gelerntes Wissen rund um Motorsägen, Anschlagpunkte und Drehleitern in der Praxis trainieren können. 

Herzlichen Dank auch an die Kollegen der Abteilung Münster, für die unkomplizierte Bereitstellung Ihrer DLK. (Unsere eigene Drehleiter verweilt leider schon seit längerer Zeit bei der Berufsfeuerwehr)

 

 

 

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